Zur britischen Kolonialzeit im Jahre 1885 erhielt der Landvermesser William Cameron den Auftrag, die Hügellandschaft von Malaysia, die das Land von Nord nach Süd prägt, zu kartografieren. Während dieser Zeit, entdeckte er die einzigartige Dschungellandschaft und wellenartigen Hügel der heutigen Cameron Highlands. Erst ungefähr 40 Jahre nachdem der Namensgeber das schöne Fleckchen Erde vermaß, wurde es besiedelt. An der einzigen Hauptstraße, bildeten sich nach und nach kleine Dörfer mit Erholungszentren für die britischen Beamten, die in die kühlen Temperaturen der Berge flüchteten. Die ca. 715 km² große und ungefähr 1.500 Meter über den Meeresspiegel liegende Region besitzt ein feucht-tropisches Klima. Im gesamten Jahr ändern sich die Temperaturen kaum. Tagsüber liegen diese zwischen 21 und 25 Grad und fallen in der Nacht auf 10 bis 15 Grad. Die Temperaturen sind ideal für den Anbau von Gemüse wie Erdbeeren, Spargel, Salat, Blumen und Tee, die mit den Schotten in den Cameron Highlands Einzug gehalten haben und nun eine beliebte Touristenattraktion darstellen. Was in den Cameron Highlands alles an Sehenswürdigkeiten gibt, möchten wir euch nachfolgend gern schildern.




Tanah Rata – Das Stadtbild des Touristenzentrums

Tanah Rata ist die Hauptstadt der Cameron Highlands und Hauptanlaufpunkt der Kurzzeittouristen. Die kleine Stadt liegt an der einzigen Hauptstraße Jalan Besar der Cameron Highlands ca. 80 km von Ipoh und ca. 200 km von Kuala Lumpur entfernt. Tanah Rata ist auch der Ausgangspunkt für verschiedene Wanderungen, die in den Cameron Highlands selbstständig unternommen werden können (bis zu 14 ausgeschilderte Wanderwege). Das Stadtbild wird von vielen kleinen Hotels und Restaurant geprägt. Wie sollte es auch anders sein, einen Starbucks könnt ihr hier ebenfalls vorfinden.

Von einem kleinen Hügel direkt in der Stadt (siehe mittleres Bild oben), könnt ihr von einer Kathedrale auf die Hauptstraße blicken. Das Gegenstück bildet die kleine Mosche auf dem gegenüberliegenden Hügel. Auch hier in der Provinz sieht man, dass ein Zusammenleben vieler Religionen in einem Ort möglich ist.

Weiterhin wird das Stadtbild von einem einigermaßen großen Park und einem Markt mit vielen Köstlichkeiten in süßer und herzhafter Variation geprägt. Hier kann man auch frisches Obst und Gemüse kaufen. Pizza und Bürger sind ebenfalls erhältlich. Die kleine Stadt ist sehr gemütlich, nicht zu sehr zugebaut und ein perfekter Erholungsort mit frischer Luft.

Parit Waterfall

Nicht weit entfernt von Tanah Rata befindet sich der Parit Wasserfall. Es führt in Tanah Rata ein 10-Minütiger Trekkingweg (Nr. 14) entlang eines kleinen Waldstücks. Dieser beginnt hinter der großen Parkanlage und ist mit einem Schild markiert. Es ist auch möglich, einfach die 1,5 km entlang der Straße zu laufen. Der Wasserfall ist sehr klein und befindet sich in einer grünen Parkanlage. Für einen Spaziergang ganz gut geeignet, aber als Attraktion nicht sehenswert.

Spaziergang zu den Teeplantagen des Cameron Valley

Da wir zwei Halbtagstouren wählten hatten wir an den Nachmittagen noch genügend Zeit, die Gegend auf eigene Faust zu erkunden. Wir machten uns zu Fuß, auf einen ca. 4 km langen Weg zu zwei weiteren Aussichtspunkten über die Teeplantagen des Cameron Valley. Man verlässt die Stadt Tanah Rata auf der Hauptstraße in südwestlicher Richtung und läuft einfach entlang der Hauptstraße. Wir haben für den Weg weniger als eine Stunde benötigt. Die Teeplantagen sind nicht zu verfehlen. Beide Aussichtspunkte liegen ca. 800 Meter voneinander entfernt und bieten jeweils ein Café in dem ihr die tolle Aussicht genießen und den köstlichen Tee probieren könnt. Ein kleiner Weg führt noch durch die Teepflanzen zu einem Wasserfall, leider war dieser bei unserem Besuch geschlossen. Die Aussicht war aber den Fußmarsch wert.

Cameron Highlands Malaysia Rafflessie und Teeplantage1. Halbtagesausflug Rafflesie und Einheimischendorf

Die Umgebung der Cameron Highlands kann mit einem Taxi (Ganztags ca. 70 Euro) oder mit einer Tour erkundet werden. Wenn ihr mehrere Personen seid, so lohnt sich ein Taxi, aber dann fehlt euch ein Guide, den ihr für manche Attraktionen benötigt. Wir entschieden uns deshalb für zwei Halbtagestouren. Die erste startete gegen 8.45 Uhr und kostete 65 MYR. Mit einem Jeep ging es ungefähr eine Stunde die Straße entlang. Auf der Fahrt konnte man schon erste Eindrücke der Landschaft gewinnen. Überdachte Gemüse-, und Blumenfelder zeichneten das Landschaftsbild.




Riesenrafflesie – die größte Blumenart in der Pflanzenwelt

Unser erster Stopp führte uns gleich zu der Hauptattraktion. In den Cameron Highlands kann eine der größten Blumen der Welt bestaunt werden. Eine Stunde mussten wir zur Riesenrafflesia durch einen Dschungel wandern, aber es hat sich gelohnt. Der Weg war an sich schon spektakulär. So derb bewachsenen Dschungel mit Farnen, Palmengewächsen, Schmetterlingen und bunten Blumen hatten wir bis jetzt noch nicht gesehen.

Und dann plötzlich: Einen kleinen Hügel hinauf leuchtete hinter einem Baum etwas Rotes. Der erste Anblick der riesen Blüte war spektakulär. Wir hatten großes Glück, eine Riesenrafflesia in ihrem Aufgeblühten Zustand erleben zu dürfen. Die Riesenrafflesia kann einen Blütenumfang von bis zu 1 Meter erlangen. Die leuchtend rote Blume ist ein Pflanzenparasit, der weder Wurzeln noch Laubblätter ausbildet, sondern sich auf die Wurzeln anderer Pflanzen, wie Bäume, setzt und den Saft aufnimmt. Diese Art von Riesenrafflesien kommen in Südostasien vor, aber nur sehr selten gefunden werden. Durch die Einheimischen Orang-Asli, die in den Cameron Highlands immer noch täglich die dicht bewachsenen Dschungel durchkämpfen, wird die Blume häufig entdeckt. Trotzdem ist sie selten, da die Rafflesia mindestens 3 bis 4 Jahre zum Wachsen benötigt und nur 5 – 7 Tage im Jahr blüht. Nach dem 10 Tag sieht sie braun und zerfallen aus. Von ihrer einstigen Schönheit und dem leuchtenden Kronenkranz im Inneren ist dann nichts mehr zu sehen.

Auf dem Rückweg entdeckten wir wiederum andere Blumen und der Guide hielt eine Überraschung bereit. Zur Erfrischung schlug er frischen Bambus auf, sodass wir nach der Wanderung das frische Wasser (welches der Bambus enthielt) trinken konnten.

Dorf der Einheimischen – Orang Asli Village

Orang Asli ist die Bezeichnung für verschiedene Volksgruppen in den Highlands in Malaysia. Der Name bedeutet übersetzt so viel wie Ureinwohner. Für Malaysische Verhältnisse leben sie ziemlich einfach. Das Dorf welches wir besuchten, hatte immerhin Häuser aus Stein. Ihre Religion ist der Schamanenglaube. Geister werden bei Krankheit und Tot angerufen und um Hilfe gebeten. Die Orang Asli gingen vor einigen Jahren noch auf die Jagd nach Wildtieren. Dazu benutzten sie als Waffe einen langen hohlen Bambusstab als Blasrohr, steckten einen kleinen Bambuspfeil, der an der Spitze mit Gift von Fröschen getüncht war, hinein und betäubten ihre Beute damit. Wir durften dieses Blasrohr sogar ausprobieren und es war gar nicht so schwer, damit zu zielen. Nach dem Mittagessen in einem indischen Restaurant ging es dann zurück zum Hotel. Die Halbtagestour war für uns gegen 14.30 Uhr beendet.

Fazit zu der Rafflesia-Halbtagstour

Die Halbtagwstour hat sich mehr als gelohnt. Nicht alle Reisenden sehen eine aufgeblühte Riesenrafflesia. Fragt aber nach, ob die Riesenblume in der Zeit eurer Reise auch wirklich blüht und ob eine aufgeblühte Rafflesia auch garantiert wird. Es empfiehlt sich immer auch auf der Straße andere Reisende zu fragen, ob sie die Tour schon gemacht haben und wie sie diese fanden. Ein Highlight auf unserer Reise!

2. Halbtagestour – Mossy Forest, BOH-Teeplantage & Schmetterlingsfarm

In unserer zweiten Halbtagestour in den Cameron Highlands haben wir uns für die folgenden weiteren Highlight entschieden: Die BOH-Teeplantage, den Mooswald und die Schmetterlingsfarm. Für 50 MYR war die Tour sehr preiswert und wir können schon vornweg nehmen, dass es sich gelohnt hat. Zu einer humanen Zeit, pünktlich um 8.45 Uhr wurden wir wieder mit einem Jeep abgeholt.

Aussicht über die Teeplantage

Unser erster Stopp lag auf dem Weg zum Mossy Forest: Ein wunderschöner Ausblick über die grünen Teeplantagefelder der BOH-Teeplantage.  Kleine, schmale Reihen verliefen entlang der Teepflanzen, die man durchstreifen konnte. In der Ferne sah man die Plantagenarbeiter die Teeblühten pflücken. Die Arbeiter kommen zum größten Teil aus Bangladesch und haben sich hier niedergelassen. Für nur 26 MYR-Cent pro kg arbeiten sie täglich von früh bis abends auf den Feldern. Dabei entnehmen sie der Teepflanze nur die obersten hellgrünen Knospen. Ist eine Plantage abgearbeitet, gehen sie auf eine andere und kehren nach drei Wochen zurück, wenn die Knospen nachgewachsen sind. Unser Guide zeigte uns auch noch andere verschiedene Heilpflanzen, wie eine Eukalyptus-Art und die Tigerpalm-Pflanze.

Cameron Highlands Malaysia Rafflessie und TeeplantageNicht weit vom ersten Aussichtspunkt auf die BOH-Teeplantage befindet sich auf dem Weg zum Mossy Forest ein weiterer Aussichtspunkt. Unser Guide stoppte auch hier kurz für ein paar Fotos. Eine herrliche Landschaft, aber seht selbst.

Cameron Highlands Malaysia Rafflessie und TeeplantageMossy Forest und Gunung Brinchang, höchster Berg der Cameron Highlands

Auf unserer Tourbeschreibung stand der Besuch des Mossy Forest und des Gunung Brinchang beschrieben, wir wussten vorher jedoch nicht, dass sich beides an einem Ort befindet. Der höchste Berg der Cameron Highlands ist 2.032 Meter hoch. Für Besucher wurde extra ein Holzweg angefertigt, der durch den Mossy Forest führt. Leider führt der Weg aber nur auf 2.000 Meter. Auf der Spitze des Berges ist ein Radiosender beheimatet, den man nicht besichtigen kann. Des Öfteren kreuzt man die Grenze auf dem Weg zwischen Perak und Pahang, zwei verschiedene Staaten in Malaysia. Grenzsteine und Schider zeigen dir genau in welchem Staat du dich gerade befindest. Bei unserem Besuch war es leider wie so oft in den Cameron Highlands stark diesig und wir haben leider kaum etwas in der Ferne sehen können. Dies gab dem Wald jedoch ein mystisches Erscheinungsbild.




Die Natur im Mossy Forest ist spektakulär. Mit Moos übersäte Bäume, viele blühende Pflanzen, wie Rhododendronbäume, fleischfressende Krugpflanzen (Bild mitte-links) und Heilpflanzen konnten wir auf dem Weg bestaunen. Gleich am Eingang in den Wald zeigte der Guide uns eine Pflanzenart, die nur hier wächst – die Kobralilie. Ihr weinroter Blütenkrug war ziemlich groß und schön anzusehen (Bild mitte-rechts). Auch der Wald war etwas Besonderes. Dieser sah aus, wie verzaubert, mysteriös im Nebel und einfach atemberaubend schön. Der Rundweg dauert ca. eine halbe Stunde.

Tea-Factory

Als nächsten Programmpunkt auf unserer Tour, haben wir eine Teefabrik besucht. Die abgeernteten hellgrünen Knospen, die wir zuvor auf den Feldern gesehen haben, werden hier bis zu 14 Stunden getrocknet. Danach werden die getrockneten Teeblätter zwischen zwei sich in gegensätzliche Richtung bewegenden Metallplatten gelegt, damit die Blätterzellen gebrochen werden und der Zellsaft entläuft. Diese Methode gibt dem grünen Tee sein Aroma. Mit z.B. Wasserdampf wird die Reaktion der austretenden ätherischen Öle mit der Luft (Fermentierung) unterbunden und grüner Tee entsteht. Bei Schwarztee wird die Fermentierung vorangetrieben, um den kräftigen Tee Geschmack zu erhalten. Die einzelnen Prozessschritte können in der Factory besichtigt werden. Weiterhin können natürlich auch alle Teesorten gekauft und probiert werden. Des Öfteren liest man BOH auf den Teepackungen. Diese Abkürzung steht für „Best of Highlands“ und damit für die Qualität des Tees. Von der Factory bietet sich zudem ein weiterer schöner Ausblick auf die Umgebung.

Cameron Highlands Malaysia Rafflessie und TeeplantageSchmetterlingsfarm

Am Anfang konnten wir uns unter einer Schmetterlingsfarm nichts vorstellen. Eher dachten wir an Käfige und Einweckgläser voller armer, toter Tiere. Doch dem war ganz und gar nicht so. In der Tour war der Eintrittspreis nicht enthalten und so mussten wir 7 MYR nachzahlen. Für das was uns erwartete, war es aber nicht zu teuer. Durch eine Tür gelangten wir in eine Art großes Gewächshaus und sofort wurden wir von vielen Schmetterlingen umzingelt. Überall waren farbenprächtige Blumen zu sehen und große Schmetterlinge in den schönsten Farben. Eine Frau gab uns sogar die Schmetterlinge auf die Hand, die so unglaublich zahm waren und wunderschön. Man konnte sich nicht sattsehen an der Vielzahl und den bunten Flügeln um einen herum. Unser Guide zeigte uns aber noch andere Tiere. Grüne Schlangen und riesige hirschkäferähnliche Kreaturen, die wir in die Hände nehmen konnten. An einem Baum hingen sogar mehrere schmale Äste herunter, die sich später als Stabheuschrecken herausstellten. André bekam seine riesige Schrecke fast nicht mehr vom Bauch.

Das ganze Überdachte Gebäude war voller Blumen und Gemüsebette. Hier konnten wir Pflanzen aller Arten sehen, die wir bis jetzt, wenn überhaupt, nur von Bildern kannten. Wunderschöne, hängende Orchideenähnliche und sogar blaue Blumen überraschten uns. Auf dem Rundweg kamen wir noch an einem Hasen- und Hamsterstahl vorbei, sowie an einem Froschteich, der auf der anderen Seite lebendige Skorpione beherbergte.

Erdbeerfarm

Der letzte Stopp auf unserer zweiten Halbtagestour war eine Erdbeerfarm. Für uns Europäer nichts Besonderes, für die Asiaten aber schon. In Malaysia werden nur in den Cameron Highlands Erdbeeren wegen des guten Klimas angebaut. Die Farm war mit seinen Gewächshäusern nichts besonderes und auf keinen Fall vergleichbar mit Karls Erdbeerhof aus Deutschland. Die Erdbeersenker stammten auch hier aus Holland, da diese mehrmals im Jahr Erdbeeren tragen und der Geschmack sehr süß ist. Wenn ihr auf der Farm seid, dann probiert unbedingt den Erdbeermilchshake, der ist so lecker und ebenso die Erdbeerschokolade.

Damit war unserer Halbtagstour auch schon wieder zu ende. Gegen 15 Uhr kamen wir in Tanah Rata an und gingen verspätet Mittagessen.

Fazit zur zweiten Halbtagestour

Auch der zweite Tag hat uns einfach begeistert und bot so viel Neues zu entdecken. Wir würden die beiden Halbtagesausflüge jederzeit wieder buchen. Man kann die beiden von uns beschriebenen Touren auch an einem Tag durchführen. Das ist aber nur bei einer knappen Reisezeit zu empfehlen. Man erlangt in den Cameron Highlands so viele schöne, neue Eindrücke, dass man sich Zeit geben sollte, diese nacheinander zu verarbeiten und zu genießen. Cameron Highlands ein Highlight für uns in Malaysia.




Anreise und Unterkunft

Wir sind von Kuala Lumpur für 35 MYR nach Tanah Rata gefahren. Die Busse fahren in der Hauptstadt vom TBS Busbahnhof stündlich ab und sind sehr komfortabel mit viel Beinfreiheit. Mitten in Tanah Rata befindet sich die Busstation, von der aus fast alle Hotels problemlos innerhalb ein paar Minuten zu Fuß erreichbar sind. Übernachtet haben wir im Hillview Inn Hotel. Ein kleines Häuschen mit sehr netten, gastfreundlichen Personal, ganz preiswerten Frühstück (4 bis 10 MYR) und einem sehr guten und preiswerten Tourangebot. Leider waren die Zimmer für 99 MYR (ca. 21 Euro) nur sehr einfach in der Ausstattung. In Tanah Rata existieren aber an der Hauptstraße so viele Hotels, die ihr nicht Online findet, aber trotzdem sehr gut sind. Preislich müsst ihr dennoch in etwa mit 100 MYR rechnen. Reist ihr in der Nebensaison, dann werdet ihr garantiert ohne Buchung schnell etwas Passendes finden.

Unsere Weiterreise ging zu den Perhentian Islands. Leider fährt von den Cameron Highlands kein direkter Bus, aber ein Mini-Van für 125 MYR. Der Preis ist inklusive eines Return-Tickets für die Bootsfahrt zu den Inseln und zurück.

Fazit Cameron Highlands

Wer sich für schöne grüne Hügellandschaften begeistert, grünen bzw. schwarzen Tee mag oder einfach nur in ein kühleres Klimas flüchten möchte, den können wir die Cameron Highlands nur empfehlen. Die Tagestouren haben Spaß gemacht und wir konnten jede Menge neues über die Pflanzen der Region und deren Heilkraft erfahren. Insgesamt sind die Cameron Highlands ein tolles Ausflugsziel für 2-3 Tage.

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