Malaysia besitzt viele schöne Strände und Nationalparks. Besonders beliebt ist die Insel Langkawi, die neben schönen Sandstränden auch eine abwechslungsreiche Natur und vielzählige Aktivitäten bietet.

Die Insel (=Pulau) Langkawi liegt im Nordwesten von Malaysia und ist von den Häfen in Georgetown, Kuala Kedah und Kuala Perlis per Fähre zu erreichen. Pulau Langkawi ist sowohl der Name der Hauptinsel als auch die Bezeichnung der Inselkette von über 100 Kalksteininseln. Langkawi ist eine Freihandelszone, d.h. es ist eine Duty Free Zone. Anfallende Steuern werden hier nicht erhoben, was bspw. Elektronik, Bier und Zigaretten billiger macht als im restlichen Malaysia. Ihr kommt mit der Fähre in Kuah an, der größten Stadt auf Langkawi. Wenn ihr wie wir am Cenang Beach übernachtet, könnt ihr euch mittels der App „Grab“ ein Taxi rufen (25 MYR) oder ihr haltet Ausschau nach einem Minivan, der euch für 10 MYR pro Person zum Cenang Beach bringt.




Pantai Cenang – der Ort zum Übernachten auf Langkawi

Da die größte Stadt von Langkawi nicht sonderlich viel zu bieten hat, übernachten die meisten Touristen am Cenang Beach. Entlang der Hauptstraße, ca. 50 Meter im Landesinneren, befindet sich die Promenade. Hier findest du Restaurants, Shopping Malls, eine Underwater World, Duty Free Shops und alles was du brauchst. Außer einer Moschee hat das Gebiet um den Cenang Beach kaum weitere Sehenswürdigkeiten zu bieten.

Der Cenang Beach ist ein wirklich schöner Strand. Er erinnert uns an die breiten Sandstrände der USA. Unschön empfanden wir, dass auch Autos und Mopeds darauf fahren. Hier am Strand kannst du vielerlei Aktivitäten nachgehen, wie z. B. Parasailing oder Jetski fahren.

Die schönsten Momente an diesem Strand begannen für uns aber nach 19 Uhr, wenn die Sonne über dem Meer untergeht. Hier konnten wir bei einem kühlen Bier spektakuläre Sonnenuntergänge sehen, die es für uns in Südostasien in so einer Farbvielfalt bisher noch nicht gab.

Sehenswürdigkeiten von Pulau Langkawi

Mat Cincang Cambrian Geoforest Parks

Für diesen Tagestrip haben wir in unserem Hotel Shell Out Chalet ein Moped für 35 MYR gemietet und los ging es in den Mat Cincang Cambrian Geoforest Park von Langkawi, der mittlerweile zum UNESCO Weltnaturerbe gehört.

Das Oriental Village

Das im orientalischen Stil erbaute Dorf wurde nur für Touristen erschaffen. Du findest dort jede Menge Bekleidungs- und Souveniergeschäfte, Restaurants, Supermärkte, ein Geopark Museum, einen kleinen Teich, einen sehr kleinen Zoo und ein 3D-Kunstmuseum (eine Art Trick-Eye-Museum). Das Zentrum des Oriental Village bildet jedoch die Seilbahnstation.

Mit der Seilbahn auf den Mount Mat Cincang zur Sky-Bridge

Für 55 MYR pro Person wirst du hier mit der Seilbahn auf den 709 Meter hohen und damit zweithöchsten Gipfel von Langkawi – den Mount Mat Cincang – gebracht. Gemäß der Beschilderung im Eingangsbereich der Seilbahn, ist die 2.079 Meter lange Seilbahn die steilste Seilbahn der Welt. Wir können bestätigen, dass es ziemlich steil bergauf geht. Die Seilbahnfahrt führt über das grüne Blätterdach des malaysischen Dschungels mit Blick auf zwei Wasserfälle und das azurblaue Meer. Eine wirklich tolle Aussicht, findet ihr nicht auch?

Wenn ihr möchtet, könnt ihr auf der Fahrt zum Gipfel schon auf der Mittelstation nach ca. 650 Metern aussteigen und die Aussicht genießen. Bei gutem Wetter siehst du hier auch schon die nahe gelegene Skybridge.

Am Gipfel angekommen findest du zwei Aussichtsplattformen vor. Bei richtig gutem Wetter kannst du deinen Blick nördlich nach Thailand und südöstlich nach Indonesien schweifen lassen. Während eine Plattform gut für den Ausblick auf die um Langkawi liegenden Inseln ist, hast du auf der anderen Plattform einen herrlichen Ausblick auf das architektonische Meisterwerk der Skybridge und das umliegende Gebirge.

Die Skybridge ist das Highlight im Mat Cincang Cambrian Geoforest Park, wenn nicht sogar von ganz Langkawi. Mit 125 Metern zählt die gebogene Fußgängerbrücke zu den längsten ihrer Art – weltweit! Die Brücke wird nur von einem Mast gestützt und enthält in der Mitte einige Glasböden, durch die du in die Schlucht sehen kannst. Von der Brücke erhältst du ebenso tolle Ausblicke auf die Kalksteinfelsen des Mount Mat Cincang. Aber Vorsicht für all diejenigen unter euch mit Höhenangst: An einigen Stellen schwingt die Brücke doch schon etwas.

Nach den sehr lohnenswerten Ausblicken und Eindrücken vom Mount Mat Cincang ging es dann wieder mit der Seilbahn ins Tal zum Oriental Village und danach mit dem Moped zur nächsten Sehenswürdigkeit.

Der Seven Wells Wasserfall

Nur ca. 1,5 Kilometer vom Oriental Village, findest du den Seven Wells Wasserfall. Vom Parkplatz aus führt ein beschwerlicher Weg mit vielen Treppen bergauf. Vorsicht, hier sind teilweise sehr aggressive Affen! Gehst du an der ersten Möglichkeit nach links, gelangst du zum eigentlichen Wasserfall. Der Wasserfall ist kein absolutes Must-See, dennoch ist er schön anzuschauen und lädt zum Baden ein.

Zurück zu den Treppen und weiter nach oben, gelangst du zu weiteren Bademöglichkeiten. Wie kleine Badewannen teilt sich das Wasser in verschiedene Becken auf. Diesen Weg kannst du dir unserer Meinung nach sparen. Die Becken sind eher größere Pfützen mit warmem Wasser. Auch die Aussicht von der dortigen Plattform ist nicht so gut, als das du nicht darauf verzichten könntest.

Nach den unzähligen Treppenstufen bergab, wieder unten angekommen, hatten wir noch eine Menge Zeit, also entschlossen wir uns in den Norden des Mat Cincang Cambrian Geoforest Park zu fahren.




Der Norden des Mat Cincang Cambrian Geoforest Parks

Im Norden des Nationalparks gibt es zwei sehenswerte Dinge. Zum einen den Beach of Skulls und zum Anderen den Temurun Wasserfall. Vom Oriental Village fährst du ca. 13 Kilometer vorbei an einer Krokodilfarm in den Norden. Der Beach of Skull ist ein ruhiger und relativ schöner Strand. Bei unserer Ankunft waren nur wenige Besucher dort. Vom Strand aus fährst du nochmals ca. 2 Kilometer Richtung Westen und gelangst zum Temurun Wasserfall. Dieser Wasserfall war unglaublich hoch, führte aber aufgrund der Trockenzeit nur ganz wenig Wasser. Trotzdem ein schöner Wasserfall in dem du auch baden gehen kannst. Auf dem Parkplatz des Temeru Wasserfalls kannst du schon den Langkawi Wasserfall sehen. Der künstlich angelegte Wasserfall direkt an der Straße ist für uns trotzdem sehenswert.

Halbtagestour zur Insel Dayang Bunting – Insel der schwangeren Jungfrau

Die Halbtagestour zur Insel Dayang Bunting (Insel der schwangeren Jungfrau) kannst du bequem in deinem Hotel buchen. Pro Person sollten die Kosten 30-35 MYR nicht übersteigen. Für die Tour solltest du ca. 4 Stunden einplanen. Täglich starten die Touren 8 Uhr oder 14 Uhr. Wir wurden gegen 14 Uhr von unserem Hotel abgeholt und zum nahegelegenen Awana Pier gebracht. Nach einer etwa 15-minütigen Wartezeit, ging es dann mit dem Boot in Richtung Dayang Bunting und zum See der schwangeren Jungfrau. Vorbei an den bewaldeten Karstfelsen fuhren wir zum ersten Stopp auf dem Wasser. Unser Guide zeigte uns eine Hügelkette die so aussah wie eine liegende schwangere Frau – die schwangere Jungfer. Erkennt ihr sie im rechten Bild?

Der Dayang Bunting Marble Geoforest Park

Der nächste Stopp war der Dayang Bunting Marble Geoforest Park. In diesem Park ist ein legendenumwobener See gelegen. Nochmal fallen  6 MYR pro Person Eintritt an. Wir hatten dort eine Stunde Zeit um den Park zu erkunden und wer wollte, konnte auch im See baden. Entlang eines Weges durch den malaysischen Dschungel und vorbei an Kalksteinfelsen gelangst du zu diesem See.

Der Legende nach, soll der See der Lieblingsbadeort der himmlischen Prinzessin Mambang Sari gewesen sein. Ihr Kind starb allerdings innerhalb von wenigen Tagen nach der Geburt. Sie legte die Leiche ihres Kindes in den See und kehrte in ihr Himmelreich zurück. Noch heute glauben Malaien daran, dass unfruchtbare Frauen, die in diesem See baden gehen, ein Kind bekommen können. Der See der schwangeren Jungfrau ist relativ groß. Vor einigen Jahrtausenden war der See aber noch eine Höhle. Die Höhlendecke stürzte schließlich unter der Last der Felsen ein und so entstand dieser Süßwasser-See mitten im Meer. Wenn ihr möchtet könnt ihr von dem dortigen Steg aus ins kühle Nass springen.

Gehst du ein paar hundert Meter am See entlang, gelangst du zum Pelantar Viewing Deck, einem Aussichtspunkt bei dem du ein kleines Stück vom azurblauen Meer sehen kannst. Auf dem Weg dorthin erhältst du weitere Blickwinkel auf den See. Manchmal kann man kaum erkennen, wann der See aufhört und der Wald beginnt, eine wunderschöne Spiegelung der Umgebung im See.

Eagle feeding – Füttern der Seeadler auf Pulau Kentut Besar

Das nächste Ziel war die Insel Pulau Kentut Besar. Vor der Insel wurde das Boot angehalten, unser Guide warf Fressen für die Adler ins Meer und schon tauchten eine Menge Vögel auf, die sich nach und nach das Essen aus dem Meer abholten.

Der Strand auf Pulau Beras Basah

Ein sehr schöner wilder Strand erwartete uns auf der Insel Pulau Beras Basah. Leider fuhren alle Touristenboote zur selben Zeit an den Strand, deswegen war dort sehr viele Menschen. Zum Glück fuhr unser Boot als letztes wieder los, sodass wir den Strand zumindest für ein paar wenige Minuten fast allein genießen konnten.

Nach dem einstündigen Strandaufenthalt ging es zurück ins Hotel, dass wir gegen 18 Uhr erreichten. Schlussendlich können wir sagen, dass die Tour nicht überragend war, dennoch für das wenige Geld sehr empfehlenswert ist, besonders wenn man mehrere Tage in Langkawi verbringen möchte.




Erkundung des östlichen Teils von Langkawi mit dem Moped

Für unseren dritten Tag entschieden wir uns mit dem Moped den Osten von Langkawi zu erkunden. Die Leihe des Mopeds betrug wieder 35 MYR. Von unserer Unterkunft im Shell Out Resort ging es zuerst in Richtung Norden. Dabei durchquerten wir das Innere der Insel. Dies bot uns Eindrücke von der wenig touristischen Seite der Insel Langkawi.

Der Schwarzsandstrand Panta Pasir Hitam

Um den Strand Panta Pasir Hitam ragt eine Legende: Der schwarze Sand war ein Resultat aus dem Krieg zwischen der Unterwasserwelt und der Welt auf dem Lande. Grund war die unsterbliche Liebe einer Meerjungfrau-Prinzessin zu einem Land-Prinzen, die durchgebrannt sind. Die Armee der Unterwasserwelt war der Landarmee zahlenmäßig weit überlegen; also behalf sich die Welt zu Lande eines Tricks: Sie sammelten Feuerholz und entzündeten es am Strand. Das Feuer sah aus, wie tausende Taschenlampen und die Unterwasserbewohner flüchteten. Der schwarze Sand soll heute noch die Asche des damaligen Feuers sein. Eine schöne Geschichte; jedoch war der Strand nicht ganz schwarz, er enthielt nur kleine schwarze Körner. Für uns ging es dann entlang der Küste Richtung Osten.

Tanjung Rhu Beach auf Langkawi

Der Tanjung Rhu Beach ist in zwei Abschnitte unterteilt. Das Four Seasons Resort markiert den größten Abschnitt und beginnt ca. 3 Kilometer nach dem Schwarzsandstrand und erstreckt sich über etwa 2 Kilometer. Eine Bucht weiter, in östlicher Richtung beginnt der kleinere Strandabschnitt, am Tanjung Rhu Resort, der sich ca 6 km vom Schwarzsandstrand, am Ende der Straße befindet. Beide Strandabschnitte sind wirklich schön und relativ einsam. Hier könnt ihr erst einmal eine Pause machen und die Strände, das Meer und die Wellen genießen.

Der Klim Geoforest Park

Nach einer etwa 12 Kilometer langen Fahrt gelangten wir zum Klim Geoforest Park. Eigentlich wollten wir von dort aus unsere Bootstour durch die Mangroven starten. Leider waren die Preise dort stark überteuert. Eine einstündige Bootstour kostete 250 MYR pro Person (etwas über 50 Euro!), da dort nur Privattouren angeboten werden. Selbst in unserem Hotel wären wir mit 120 MYR vergleichsweise günstig weggekommen. Beides war einfach zu teuer für uns. Also entschlossen wir uns nur den Mangrove Walkway abzulaufen. Dieser ist kostenfrei und wird auch nicht mehr instandgehalten. Man konnte zwar viele Mangroven sehen, jedoch absolut keine Tierwelt. Wer unbedingt Mangroven sehen möchte kann hier her kommen, ansonsten könnt ihr getrost bis nach Kuah weiterfahren.

Die Hafenstadt Kuah auf Langkawi

Die Stadt selbst befindet sich noch stark im Bau. Hier entstehen wirklich schöne Projekte. Dennoch hat die Stadt nicht allzu viel zu bieten. Das heißt aber nicht, dass die Stadt nicht schön oder gar verdreckt sei. Einen kleinen Ausschnitt aus dem Stadtbild von Kuah könnt ihr anhand unserer Bilder nachvollziehen.

Für uns gibt es zwei Sehenswürdigkeiten in Kuah. Zum einen ist das der 12 Meter hohe Adler neben der Fährstation an der ihr angekommen seid. Die Adler sind das Symbol und der Namensgeber der Insel Langkawi.

Gleich neben dem Adler gibt es noch den Langkawi Legend Park. Diese ruhige Oase ist ein wirklich schöner Park in dem man gern ein kleines Päusschen vom Sightseeing machen kann.

Nach dem Parkspaziergang besuchten wir noch eins der beiden Shoppingcenter und fuhren anschließend zurück zum Cenang Beach und genossen den Sonnenuntergang dort.

Anreise

Wir sind von den Perhentian Islands nach Georgetown gefahren, um unser großes Gepäck dort in einem Hotel unterzustellen. Danach sind wir mit der Fähre für 70 MYR (inklusive 10 MYR Hafengebühr) in ca. 3,5 Stunden nach Langkawi gefahren. Wir haben das Ticket direkt am Clocktower in Georgetown gebucht. Wenn ihr über euer Hotel bucht, dann checkt vorher, ob die Hafengebühr  mit enthalten ist. Falls ihr direkt von der Ostküste nach Langkawi reisen wollt, empfiehlt es sich mit dem Bus nach Kuala Perlis zu fahren und von dort aus mit der Fähre für 18 MYR überzusetzen. Die Kosten für den Bus könnt ihr hier ermitteln. Sollte der Bus mal ausgebucht sein, könnt ihr alternativ auch nach Kuala Kedah fahren und von dort aus mit der Fähre nach Langkawi fahren.




Übernachtung

Auf Langkawi solltest du am Cenang Beach, dem belebtesten Strand der Insel, dein Lager aufschlagen. Wir haben im Shell Out Chalet übernachtet. Dieses kleine Bungalowdorf war mit 80 MYR pro Nacht echt super preiswert und hatte einen sehr guten Komfort. Die klimatisierten Bungalows erinnern an die deutschen Reihenhäuser uns sind sehr geräumig sowie mit Klimaanlage ausgestattet. Eine kleine Terrasse ist inklusive. Das Personal ist sehr freundlich und die Zimmer sehr sauber. Einziger Wehrmutstropfen ist die Entfernung zum Strand. Wem jedoch 10-15 min Fußweg zum Strand nichts ausmachen, den können wir diese Unterkunft sehr empfehlen. Hier ein paar Eindrücke:

Was du auf Langkawi noch beachten solltest

  • Die beste Reisezeit für Pulau Langkawi ist im europäischen Winter von Dezember bis März, weil es dann auf der Insel sehr trocken ist.
  • Auf der Insel existieren ATMs (Geldautomaten), am Cenang Beach gibt es sogar in der Shopping-Mall eine ATM der Maybank, die keine Atomatengebühr erhebt. Mit der DKB-Kreditkarte ist das Geldabheben für dich dann vollkommen kostenfrei.
  • Die Speisen sind gegenüber dem Festland wesentlich teurer.
  • Das Internet auf der Insel ist zuverlässig und schnell.

Fazit zu Pulau Langkawi

Nachdem wir die Perhentian Islands erkundet hatten, konnten wir uns nicht vorstellen, das Langkawi schöner werden sollte – das war es auch nicht!  Langkawi war aber anders schön! Pulau Langkawi hat uns überrascht mit seinen Stränden, seinen phänomenalen Sonnenuntergängen, seiner Natur und seinen zahlreichen Aktivitäten. Die Vielfältigkeit der Insel macht ihre Attraktivität aus. Wir haben keine einsame Insel vorgefunden, sondern eine Insel die lebt und Touristen jeden Luxus bietet, dem man sich in seinem Urlaub wünscht. Wir würden den Besuch auf der Insel nicht missen wollen, wir hatten sehr schöne 3 Tage auf Langkawi.

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