Einmal Laos richtig kennenlernen, zu sehen wie die Einheimischen wirklich leben und die wunderschönen Kalksteinfelsen von einem langen Highway aus beobachten – das ist der Loop, ein sehr bekannter Motorradtrip durch den Nordosten von Laos. Du musst kein Motorradjunkie sein, um dich auf den Loop zu wagen. Wir sind es auch nicht und bestritten die Tour mit einem Roller. 3 bis 4 Tage auf dem fahrbaren Untersatz sind sehr hart (im wahrsten Sinne des Wortes) aber für diesen Roundtrip lohnt sich das Durchhaltevermögen!

Ausgangspunkt bildet die kleine Stadt Thakhek, die uns überrascht hat. In der früheren Handelsstadt werdet ihr kleine, bunte französische Villen vorfinden und einen kleinen Marktplatz, der am Abend das Zentrum des Geschehens bildet. Mit anderen Sehenswürdigkeiten, außer zwei kleinerer Tempelanlagen, dem Wat Tabu und Nan Thakham, kann die Stadt nicht aufwarten.

Kleine Restaurants gewähren einen eindrucksvollen Blick auf die Tempel der gegenüberliegenden thailändischen Uferseite, die bei Sonnenuntergang golden leuchten. Die Aussicht auf den Mekong, der in der Mitte die Grenze zwischen Thailand und Laos bildet, ist schon sehr speziell. Eine Fähre setzt ans andere Flussufer über, jedoch ist es ausschließlich den Thailändern erlaubt, sich ohne Visa zwischen den beiden Grenzstädten hin und her zu bewegen. Laoten und Touristen müssen die „Brücke der Freundschaft“ 10 km nördlich von Thakhek nutzen und sich an der Grenze ausweisen.

1. Tag: Ankunft in Thakhek

Den ersten Tag sollte der Organisation für den Loop und dem Relaxen nach einer anstrengenden Busfahrt gewidmet sein. Ihr solltet euch eine Unterkunft mit Gepäckaufbewahrung aussuchen und nur das Nötigste, was ihr für 3-4 Tage braucht in einen Daypack verstauen. Wichtiger ist aber, das rechtzeitige Ausleihen eines fahrbaren Untersatzes. Der Loop wird von den meisten mit einem Motorrad bewältigt. Seit zwei Jahren, sind die Straßen alle geteert und nur selten führen Schotterwege noch zu den Sehenswürdigkeiten. Wir entschieden uns aus diesem Grund für einen einfachen Roller. Bei Wang am Fontainesquer könnt ihr am preiswertesten mieten. Für 80.000 Kip pro Tag erhaltet ihr guten Service und eine gemalte, grobe Karte zur Orientierung, die aber ausreicht. Für richtige Motorräder und gute Betreuung nach deutschem Standard, könnt ihr euch an den Mad Monkey Motorbike Shop, ein paar Meter weiter nach Wang Wang, wenden, der aber mit 160.000 Kip preisintensiver ist. Habt ihr das erledigt, dann bieten euch die guten Restaurants, wie das „Sabaidee“ oder „Inthira“ erstmal die Möglichkeit, euch mental auf die nächsten Tage vorzubereiten. Vielleicht habt ihr noch Zeit, einen kleinen Stadtspaziergang zu unternehmen und den Tag dann bei einem Beerlao am Flussufer ausklingen zu lassen.




2. Tag: Die Höhlen und Lagunen um Thakhek

Der zweite Tag kann unterschiedlich gestaltet werden. Entweder beginnt ihr früh morgens und schaut euch die Kalksteinhöhlen der näheren Umgebung von Thakhek an (ca. 22 km) und fahrt anschließend bis zum ersten Rastpunktes des Loop durch, oder ihr lasst euch länger Zeit und fahrt zurück nach Thakhek – wir wählten Variante 2, weil es einfach entspannter war und wir bei Regen mit dem Roller größere Probleme hatten. Mit anderen Worten: Fahrt nicht bei Regen und bleibt auf den eingezeichneten Wegen der Karte, dann bleibt ihr auch nicht im Schlamm stecken! Aber der Regen hatte auch etwas Gutes. Die Karstberge zeigten sich umhangen von einem mystischen Nebel.Loop-in-Laos-Karstberge-panorama

Die erste Höhle auf unserem Weg war die Tham Xang, die Elefantenhöhle. 5.000 Kip Eintritt wurden verlangt. Mit viel Fantasie, kann man sich in den Gesteinen auch einen Elefantenkopf mit langem Rüssel vorstellen. Ansonsten werden dich ein paar heilige Figuren und viele Fledermäuse erwarten.

An der Route 12, befindet sich eine kleine Abzweigung, die nach zwei unwegsamen Kilometern in ein Waldgebiet auf der linken Seite, vor einer Straßenabsperrung führt. Auf dem Parkplatz solltet ihr das Motorrad abstellen. Ein ausgeschilderter, enger weg führt euch dann zu einer kleinen Höhle, aber vielmehr wird euch die Blaue Lagune neben der Paseum Cave, vor einem Kalksteinfelsen, begeistern. Bei schönem Wetter könnt ihr hier baden oder euch in einem kleinem Bambushäuschen entspannen.

Fährt man nicht auf den Parkplatz, sondern zahlt 3.000 Kip um die abgesperrte Straße zu befahren, gelangt man zum Tham Pa Fa, die Buddha-Höhle. Für 3.000 Kip können sich Frauen einen Rock leihen und für weitere 5.000 Kip, kann die Höhle betreten werden. Fotos sind eigentlich nicht erlaubt. Die Geschichte der Höhlenentdeckung ist spektakulärer, als die Höhle selbst. 2004 erklomm ein Mann mit Hilfe einer Liane die 200 m bis zum Felsvorsprung und entdeckte viele kleine Buddha Figuren, seitdem sitzen die 229 kleinen Figuren in der Höhle und werden täglich von Gläubigern besucht. Mit einem Boot für 100.000 Kip kann man durch eine nahegelegene Höhle fahren. Auch wenn die Buddha-Höhle den Besuch eigentlich nicht Wert ist, ist es doch die Landschaft der Umgebung. Hier können noch Fischer beobachtet werden, die ihre Beute nur mit einem Sperr fangen.

Als Abschluss empfehlen wir euch noch die Tha Falang Lagune. Ca. 12 km auf der Route 12 und zwei weitere km im Norden bis zur Felsformation Tha Falang. Hier befindet sich in einem kleinen Wäldchen eine grünblaue Lagune, am Flussufer des Nam Don. Diese Stelle ist sehr gut für ein erfrischendes Bad, ein Picknick und zum Relaxen geeignet.

Wer auf dem Geschmack gekommen ist, kann sich in der Umgebung noch weitere Höhlen ansehen, die Straßenverhältnisse sind aber meist sehr bescheiden. Entscheidet ihr euch zum Sabaidee-Guesthouse entlang des Loops weiter zu fahren, solltet ihr dafür noch mindestens 2 Stunden einplanen.

3. Tag: Der Weg nach Ban Tha Lang Village

Und los geht’s, der eigentliche Loop beginnt! Nach den ersten 20 Kilometern auf der Route 12 Richtung Osten, bietet sich euch der erste spektakuläre Anblick der Landschaft: hohe, bewaldete Kalksteinfelsen erheben sich aus der flachen, sandigen Umgebung empor. Man fühlt sich etwas wie im wilden Westen und in ein früheres Jahrhundert zurückversetzt. An den Seiten befinden sich immer wieder kleinere Holzhäuser und Dörfer der Laoten. Das Verkehrsaufkommen ist überschaubar, die meiste Zeit werden euch nur Kühe und Schweine entgegenkommen. Vorsicht, manchmal blockieren die Tiere die Straße!

Nach 55 km auf der Route 12 gelangt ihr zu einer Abzweigung, bei der ihr euch nördlich halten müsst, sonst führt euch die Straße direkt zum nahe gelegenen Vietnam. Nach weiteren 5 km und ein paar ersten Serpentinen, gelangt ihr nach Gnommalat und zum Nam-Theun 2-Kraftwerk. Die rechte Seite der Straße wird von dichten Dschungel geprägt, die linke Seite von zerstörter Natur, die sich langsam wieder versucht zu erholen. Für den Bau des Staudamms, seit 2010, wurden ganze Gebiete überflutet und Dörfer umgelegt. Die Laoten haben bis jetzt wenig davon, außer einer zerstörten Ökologie und künstlich geschaffene neue Landschaften. Für die Gewinnung von Energie wurde ein Fluss durch einen Staudamm geblockt und damit ein ganzes Tal überschwemmt. Ein Tunnel zum ca. 400m niedriger gelegenen Kraftwerk, lässt das Wasser langsam abfließen und treibt die Turbinen an, die dann die Energie erzeugen. 95% der gewonnenen Elektrizität fliesen nach Thailand. Ab 2035 soll Laos endlich der Hauptanteil zustehen. Für weitere Informationen, auch um das geschaffene Naturschutzgebiet zum Erhalt der Tierarten, könnt ihr das Visitor Center Nam-Theun 2 direkt an der Route 12 gelegen, besuchen.




Weiter geht es, mit der letzten Stunde bis zum Tagesziel, das kleine Dörfchen Ban Tha Lang. An einem künstlich geschaffenen See gelegen, werdet ihr eine friedliche Atmosphäre mit ganz viel Ruhe und Gelassenheit vorfinden. Für uns wirkte der Anblick des Sees einerseits sehr abwechslungsreich, andererseits sieht man auch, wie die Natur durch die Flutung gezwungen war, sich umzusiedeln und dieses Wissen verlieh den Anblick der halb abgebrochenen Bäume im Wasser etwas Beängstigendes. Bei einem Spaziergang entlang des Wassers und durch das kleine Dorf, kannst du das einfache Leben der Menschen nachverfolgen und wir konnten bei einem Fußballspiel der Kinder zugeschauen.

Den Sonnenuntergang unterhalb und auf der Brücke genossen. Die Sonne spiegelt sich in dem durch den Staudamm künstlich angelegten Reservoir und bildet ein schönes Motiv mit den aus den Wasser ragenden abgestorbenen Bäumen.

Die meisten Reisenden übernachten im Sabaidee Guesthouse, am Ende des Dorfes, genau vor der Brücke. Der Besitzer ist sehr nett, spricht sehr gut Englisch und stellt akzeptable Unterkünfte mit eigenem Badezimmer, im Bungalowstil oder im Haus zur Verfügung (50.000 -70.000 Kip). Besonders gut, hat uns das BBQ am Abend gefallen. Hier kann man mit anderen Reisenden ins Gespräch kommen und den Abend gemütlich am Lagerfeuer ausklingen lassen.

4. Tag: Höhepunkt der Loop-Tour: Die Konglor Cave

Tag 4 sollte für uns der Höhepunkt der Tour werden. Nach einem stärkenden Frühstück im Gasthaus ging es gegen 9 Uhr schon weiter, da die Strecke länger werden sollte, als die am Vortag. Wir fuhren über die Brücke des Sees in Ban Tha Lang und folgten der schönen Natur auf der Route 8, den Serpentinen entlang. Schon nach ca. 23 km gelangten wir in einer Kurve an in Sandstein gemeißelte Figuren. Die Detailliertheit erstaunte uns und wir mussten zweimal vorbeifahren.

Nach weiteren 40 km erreicht man die Grenzstadt Lak Sao, die nur wenige km von der vietnamesischen Grenze entfernt liegt. Ein paar kleine Restaurants und Hotels haben sich hier niedergelassen. Für eine kurze Rast bietet sich der schöne Tempel der Stadt an, der durch sein großes rotes Eingangstor auf der rechten Seite der Straße, so gut wie nicht verfehlt werden kann.

Auf den weiteren ca. 56 km der Route 8 werden Karstklippen und Dschungelwälder durchquert, bis man ein großes Schild wahrnimmt, welches zu den Cold Springs verweist. Von dem etwas unebenen Weg werdet ihr eine schöne Aussicht auf die Berge hinter den flachen Feldern vorfinden.

Die Cold Springs sind wirklich mit kaltem Wasser versehen aber bei der Hitze außerhalb eine willkommene Abwechslung an die man sich schnell gewöhnt. Wenn ihr das klare blaue Wasser seht, werdet ihr ohnehin kaum zögern können ein Bad zu nehmen. Eintritt für eurer Motorrad beträgt 10.000 Kip.

Nach einer weiteren kurzen Strecke erreicht ihr das kleine Dorf Thabek, die nördlichste Spitze des Loop. Vor dem Überqueren der Brücke über den Nam Theun Fluss, führt ein kleiner Weg zum Ufer. Hier könnt ihr die Bombenboote besichtigen und bei Interesse eine Fahrt auf dem See damit unternehmen. Die Bombenboote sind in zwei geteilte Bomben aus dem Vietnamkrieg, die einfach umfunktioniert wurden.




Nicht weit von Thabek entfernt, gelangt ihr zum Dorf Ban Na Hin, bei dem ihr der Ausschilderung nach (Konglor Caves) folgen müsst. Vom eigentlichen Tagesziel trennen euch jetzt nur noch 40 km. Es ist ratsam, sich hier den Motorradtank aufzufüllen, da sich auf den weiteren Weg keine weiteren Tankstellen befinden und der Weg am Folgetag noch einmal zurückgelegt werden muss. Falls ihr noch eine kleine Pause machen möchtet, dann werdet ihr hier auch einige Restaurants vorfinden. Für viele Biker ist hier auch das Tagesziel erreicht und diese legen die letzten 40 km zur Konglor Cave am Folgetag zurück. Die Route die ihr bis zur Cave entlangfahren werdet, bietet die schönste Natur der ganzen Strecke. Weite Straßen und im Hintergrund hohe Kalksteinfelsen, grüne Wiesen und überall kleine Holzhäuser und Tiere. Eine wirkliche Idylle und angenehme Fahrt, bei guten Straßen. Wir waren von der Umgebung sehr begeistert und mussten für Fotos mehrere Male anhalten.

Erreicht man das Tham Kong Lo Dorf sind es nur noch 2 km bis zur Höhle. Für die Besichtigung am nächsten Morgen ein perfekter Ausgangspunkt. Das Dorf ist auf die Besucher mittlerweile gut eingestellt, so findet man gute Hotels und Restaurant vor. Empfehlen können wir euch das Chantha House gleich am Beginn des Dorfes. Es besitzt sehr saubere, große Zimmer, mit eigenem Badezimmer und ein gutes Restaurant. Die Atmosphäre ist wirklich sehr angenehm und die Aussicht von den Balkonen auf die umliegende Berge etwas Besonderes.

Unsere Fahrt bis zu Tham Kong Lo dauerte mit Pausen ca. 5 -6 Stunden und wir erreichten die Konglor Cave schon gegen 15 Uhr. Nach einer Stärkung im naheliegendem Restaurant, besuchten wir die Höhle bereits nach Ankunft. 2.000 Kip Nationalparkgebühr müssen entrichtet werden. Der Park hat ab 8 Uhr bis 16 Uhr geöffnet. Wir waren 10 Minuten vor der Schließung da und konnten somit den Park fast für uns ganz alleine erkunden. Das Boot durch die 7,5 km lange Höhle kostet für über eine Stunde nochmal 120.000 Kip und kann mit bis zu drei Personen besetzt werden. Die kleinen Holzboote oder „Nussschalen“ mit Motor, werden von einem Bootsmann geführt und starten in der Höhle. Im Außenbereich habt ihr die Möglichkeit im glasklaren Wasser zu schwimmen und euch zu sonnen. Für die Höhlenbesichtigung eignen sich am besten Flipflops und eine sehr gute Stirnlampe, damit ihr etwas in der Höhle erkennen könnt. Beides gibt es auch für einen geringen Preis zum Leihen. Und schon geht es los – rein ins große Ungetüm. Uns kam es wirklich so vor, als ob wir durch das Maul eines riesigen Ungeheuers gleiten würden.

Es war dunkel und leise, nur ab und zu hört man das Wasser plätschern und das Geräusch des Motors. Überraschend war nach einigen Minuten, die Sandbank, die sich vor uns erstreckte. Eine Sandbank, mitten in einer Höhle (siehe linkes Bild)! Wir stiegen aus und wanderten die Düne hinauf. Oben wurden Steine, Stalaktiten und Stalagmiten in verschiedenen Farbtönen angeleuchtet. Auf der anderen Seite der Sandbank gelangten wir wieder zum Boot und setzten unsere Tour durch die lange Höhle fort. Auf unserem Weg begegneten uns kleine Stromschnellen und immer wieder öffneten sich neue, riesige „Hallen“ bevor man wieder durch kleinere Gänge gleitete.

Fast schon unwirklich erschien uns der Höhlenausgang und das Tageslicht. Eine kurze Strecke im Sonnenschein führt zu einem Rastplatz. Nach einem kalten Getränk und dem ersten Verarbeiten der Eindrücke, ging es dann wieder durch die Höhle zurück zum Ausgangspunkt. Am Ende waren wir wirklich sprachlos. Wir wussten zwar was uns erwartet und haben schon viele Höhlen besichtigt, aber diese war etwas ganz besonderes und der absolute Höhepunkt der Loop Tour!

5. Tag: Rückweg nach Thakhek

185 km müssen heute zurückgelegt werden. Wir verliesen Kong Lo auf derselben Route wie zum Vortag bis nach Ban Na Hin und genossen die schöne Umgebung erneut. Die Friedlichkeit und Stille wird uns mit Sicherheit in der nächsten Großstadt fehlen. Auf dem Weg bis nach Thakhek benötigten wir 6 Stunden mit Pausen. Besonders gut bittet sich ein Aussichtspunkt nach den Serpentinen an (Limestoneviewpoint Bild rechts). Wie eine Art Granitfelsen wird die Landschaft von hohe Steinformationen beherrscht.

Leider ist diese Aussicht auch schon das letzte Naturerlebnis des Loop und die weitere Strecke verläuft durch einige kleine Dörfer, die nicht sehr viel Abwechslung zu bieten haben. Am Nachmittag erreichten wir Thakhek total erschöpft von der langen Fahrt. Dennoch waren wir glücklich den Loop gemacht zu haben und um diese Erfahrung reicher zu sein.




An-/Weiterreise und Unterkunft

Wir sind von Pakse nach Thakhek gereist. Ab 9 Uhr im Morgen fährt der Touristenbus zum 3,5 km weit entfernten Busbahnhof in Thakehek. Die Fahrt dauerte ca. 6 Stunden und kostete ca. 85.000 Kip. Am Busbahnhof in Thakhek muss man mit einem TuK TuK in die Stadt fahren. 15.000 – 20.000 Kip werden pro Person verlangt! Ein Wucher Preis, aber man hat keine Wahl und die Fahrer lassen auch nicht mit sich verhandeln. Von diesem Bahnhof fahren auch die Busse nach Vientiane (110.000 Kip VIP Bus) ab. Buchen kann man die Tickets an fast jedem Hotel oder Gasthaus, von den es in Thakhek nicht viele gibt. Die preiswerteste Variante ist mit 100.000 Kip das Mekong Hotel, welches wir wählten. Die Zimmer sind ok, aber nicht besonders komfortable und die Badezimmer haben schon bessere Zeiten gesehen. Es existieren in Thakhek noch ein paar bessere Hotels, wie das Boutique Hotel direkt neben dem Mekong Hotel, welches aber $45 pro Nacht verlangt sowie das Inthira Hotel, welches für ca. $30 Zimmer anbietet.

Fazit zum Loop Road Trip

Habt ihr genügend Zeit in Laos, fahrt gern Motorrad oder Roller und könnt euch mit einfachen Unterkünften zufriedengeben, dann ist der Loop das richtige für euch! Eine sehr schöne grüne Natur, das einfache Landleben der Laoten, blaue Lagunen die zum Schwimmen einladen und eine der beeindrucktesten, längsten Höhlen mit 7,5 km werden euch in Staunen versetzten. Das alles wog die anstrengende Fahr und die Schmerzen im Hintern wieder auf und wir waren glücklich, diese Tour gemacht zu haben. „The Loop“ – ein Highlight für uns in Laos!

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